20.06.09 Träume

Veröffentlicht auf 20. Juni 2009

Träume:
Ich träume, das ich auf einem Berg stehe, vor mir ein v-förmiger Einschnitt im Felsen, und tiiiiiieeef unten ein smaragdgrüner See, ich schaue hinunter, und ehe ich mich versehe, bin ich durch den Einschnitt hindurch und falle ----  falle, und denke, meine Güte, das glaube ich jetzt nicht, das ich wirklich diesen Sprung gemacht habe ... ich kann doch noch gar nicht fliegen - ich rudere mit den Armen, und ich falle und falle, und dann schließe ich die Augen, warte auf den Aufschlag - doch der kommt nicht. Da bemerke ich, ich kann es !!!!  ... und bin wach.
wow. Ich kann es also doch, mehr als ich denke, und das finde ich klasse. Anscheinend bin ich weiter als ich denke. Denke, eben. Denken, ein Gedanke - doch ein Gedanke ist nur einfach ein Gedanke, mehr nicht.
Ich bin Nachts, und auch tagsüber wenn ich mal etwas müde bin und mich hinlege, unterwegs und bemerke es zunehmend. Ich weiß ich liege da, und doch sehe ich völlig andere Landschaften, sehe Formen und Farben, fühle ich liege da und bin zugleich woanders und fühle mich sehr wohl. Freue mich über meine Wahrnehmung. Wenn ich wach werde, fühle ich Wellen der Energie in mich fließen, fühle ein sanftes kribbeln im Körper, in den Beinen, und weiß, das was ich bin, kommt soeben zurück in diese Dimension. Ich atme ein, was war, atme, wo ich war - fühle ----
und dann werden Dinge klar, sind einfach da.

Ich weiß, ich war mit andern beim erschaffen von Potentialen der neuen Erde, für eine neue "Ordnung" die keine Ordnung mehr ist, jedenfalls nicht im herkömmlichen Sinn, doch ich will und kann es nicht definieren, denn es ist jenseits der Worte.
Ich fühle, das ein Aspekt von mir mit einem Aspekt meines Mannes (in dieser Inkarnation) zusammen war - und beide sind sehr erfreut darüber, wieder vereint zu sein.
Ich fühle, ich war auf der neuen Erde beim "Unterricht" derer, die noch niemals auf der Erde waren, doch es ist so ganz anders als hier. Ich erzähle von meinen Erfahrungen - das ist der wahre Unterricht.

Ich liebe es morgens wach zu werden, und all das zu fühlen, in mich zu fühlen, den Kontakt mit meinem ICH BIN zu knüpfen, um wahrzunehmen, wo ich war, was war.

Diese Form der Ausdehnung ist wundervoll, und ich kann jeden nur ermutigen, es ebenfalls zu tun.
Vertraut euch, liebt euch, und fühlt, was alles da ist. Wählt, das ihr euch erinnert, wählt, zu fühlen, was war. Es ist wirklich einzigartig.


Geschrieben von Lucifer

Veröffentlicht in #Bewusstsein

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C
Deine Worte strahlen mehr und mehr Liebe aus....schön, da fließen auch meine Energien ganz weich und warm.<br /> Auch das Bild berührt mich tief,weil ich die herrliche Schönheit des Lichtes erahnen darf. Ich sitze am Computer und bin hellwach, aber ich fühle mich dennoch wie auf einer Traumreise...ich werde diesen Eindruck im Herzen behalten.
Antworten
L
<br /> Danke, Christine, und vielleicht lieg die Veränderung in meinem ICH das ich mehr und mehr fühle. Ich hab es gewählt und nun nehme ich es mehr und mehr wahr.<br /> <br /> <br />