Reaktionen
Veröffentlicht auf 13. September 2009
Wer kennt das nicht, das er mit einer Bemerkung zu jemand anderem eine Reaktion auslöst, die überraschend ist, die so überhaupt nicht beabsichtigt war, die einem völlig überzogen vorkommt......
Oder anders herum: da fällt ein Begriff oder ein Satz und da meldet sich etwas unangenehmes, ein Gefühl, etwas, das ein Missbehagen auslöst - wobei es evtl. der andere nicht mal mitkriegt. Oder ich selbst auch nur diffus.
Die Reaktionen auf so etwas sind sehr individuell. Mancher, der sich von irgend etwas betroffen fühlt, poltert los, oder man ärgert sich laut oder leise, setzt sich "zur Wehr", oder es ist deprimierend, löst vielleicht sogar Tränen aus. Alles ist möglich.
Und der Umgang ist auch unterschiedlich, manche grübeln nach, andere sagen was sie denken und gut. Oder man schiebt es weg.
Wegschieben war noch nie meines. Immer, wenn da etwas in mir war, das sich nicht "in Ordung" anfühlte, bin ich dem nachgegangen, um heraus zu finden, woher das kommt. Manchmal ist es nur so ein leises ziehen, innen, doch mich hat immer interessiert, woher es kommt, was es ist. Ich bin halt so, ich will es wissen, auf den Grund gehen, und zuweilen reichte es schon, überhaupt nur erkennen, was es war - damit wars schon vorbei.
Es gibt aber auch Dinge, die tiefer sitzen, und es gibt manches, das sehr tief sitzt. Und das ist schwierig aufzuspüren. Wie bei allem ist es auch da so, das es verschiedene Ebenen gibt. Also die Oberfläche, dann das, was darunter liegt, und noch eine Schicht darunter, und noch eine....... usw.
Wenn mich nun z.B. etwas ärgert, dann kann es das nur, weil ich noch nicht EINS mit mir bin. Oder ich könnte sagen, weil ich noch Ärger in mir habe. Wenn ich wütend werde, dann geht das blos, weil ich noch Wut in mir habe. Wenn ich traurig werde, dann geht das nur weil ich irgendwo Trauer in mir habe, und wenn ich mich verletzt, oder unverstanden fühle, dann geht auch das nur, weil es noch eine Wunde gibt, oder weil ich meine, ich müsste verstanden werden.
Doch alles, ausnahmslos, liegt IN MIR, und es wird nur von aussen angetriggert. So ist jeder, der eine gewisse Reaktion in mir auslöst, einer, der mir zeigt, das ich das in mir habe. Nun kann ich mich entscheiden, schau ich mir das an, oder will es nicht anschauen, dann wehre ich mich einfach.
Für mich ist jedes antriggern eine Chance, alles das, was ich noch an "Ungereimtheiten" in mir habe, wahr zu nehmen, und somit ist jeder, der mich in irgend einer Weise be-troffen macht, ein Helfer, denn das kann er ja blos, weil da noch was ist, wo ich ge-troffen werden kann.
Somit danke an alle, die das tun, weil ich mich damit immer klarer wahrnehmen kann, weil ich FÜHLEN kann, da ist etwas, das angenommen werden will. Hätte ich meine Helfer, meine Spiegel nicht, wie sollte ich es finden ???
Wir sind schon geniale Schöpfer, wie wir das alles eingerichtet haben, damit wir über die anderen in uns selbst schauen können. Damit wir aufspüren können, wo noch Wunden sind, und manche reichen absolut bis zum Beginn unserer Reise zurück. Damit wir fühlen können, erfahren können, wer wir sind.
Und gerade jetzt, in diesem Moment hab ich klar gefühlt, wie das alles zusammen hängt, mit dem Zerschlagen in Billionen Potentiale, für unseren Weg, und es lässt mich erschauern, wie grandios wir das erschaffen haben, vom ersten Schritt an von Zu Hause weg.
Aber das ist ein anderes Thema.......................
..hab ich grad gestern gemalt...
Oder anders herum: da fällt ein Begriff oder ein Satz und da meldet sich etwas unangenehmes, ein Gefühl, etwas, das ein Missbehagen auslöst - wobei es evtl. der andere nicht mal mitkriegt. Oder ich selbst auch nur diffus.
Die Reaktionen auf so etwas sind sehr individuell. Mancher, der sich von irgend etwas betroffen fühlt, poltert los, oder man ärgert sich laut oder leise, setzt sich "zur Wehr", oder es ist deprimierend, löst vielleicht sogar Tränen aus. Alles ist möglich.
Und der Umgang ist auch unterschiedlich, manche grübeln nach, andere sagen was sie denken und gut. Oder man schiebt es weg.
Wegschieben war noch nie meines. Immer, wenn da etwas in mir war, das sich nicht "in Ordung" anfühlte, bin ich dem nachgegangen, um heraus zu finden, woher das kommt. Manchmal ist es nur so ein leises ziehen, innen, doch mich hat immer interessiert, woher es kommt, was es ist. Ich bin halt so, ich will es wissen, auf den Grund gehen, und zuweilen reichte es schon, überhaupt nur erkennen, was es war - damit wars schon vorbei.
Es gibt aber auch Dinge, die tiefer sitzen, und es gibt manches, das sehr tief sitzt. Und das ist schwierig aufzuspüren. Wie bei allem ist es auch da so, das es verschiedene Ebenen gibt. Also die Oberfläche, dann das, was darunter liegt, und noch eine Schicht darunter, und noch eine....... usw.
Wenn mich nun z.B. etwas ärgert, dann kann es das nur, weil ich noch nicht EINS mit mir bin. Oder ich könnte sagen, weil ich noch Ärger in mir habe. Wenn ich wütend werde, dann geht das blos, weil ich noch Wut in mir habe. Wenn ich traurig werde, dann geht das nur weil ich irgendwo Trauer in mir habe, und wenn ich mich verletzt, oder unverstanden fühle, dann geht auch das nur, weil es noch eine Wunde gibt, oder weil ich meine, ich müsste verstanden werden.
Doch alles, ausnahmslos, liegt IN MIR, und es wird nur von aussen angetriggert. So ist jeder, der eine gewisse Reaktion in mir auslöst, einer, der mir zeigt, das ich das in mir habe. Nun kann ich mich entscheiden, schau ich mir das an, oder will es nicht anschauen, dann wehre ich mich einfach.
Für mich ist jedes antriggern eine Chance, alles das, was ich noch an "Ungereimtheiten" in mir habe, wahr zu nehmen, und somit ist jeder, der mich in irgend einer Weise be-troffen macht, ein Helfer, denn das kann er ja blos, weil da noch was ist, wo ich ge-troffen werden kann.
Somit danke an alle, die das tun, weil ich mich damit immer klarer wahrnehmen kann, weil ich FÜHLEN kann, da ist etwas, das angenommen werden will. Hätte ich meine Helfer, meine Spiegel nicht, wie sollte ich es finden ???
Wir sind schon geniale Schöpfer, wie wir das alles eingerichtet haben, damit wir über die anderen in uns selbst schauen können. Damit wir aufspüren können, wo noch Wunden sind, und manche reichen absolut bis zum Beginn unserer Reise zurück. Damit wir fühlen können, erfahren können, wer wir sind.
Und gerade jetzt, in diesem Moment hab ich klar gefühlt, wie das alles zusammen hängt, mit dem Zerschlagen in Billionen Potentiale, für unseren Weg, und es lässt mich erschauern, wie grandios wir das erschaffen haben, vom ersten Schritt an von Zu Hause weg.
Aber das ist ein anderes Thema.......................
..hab ich grad gestern gemalt...