Mitgefühl
Veröffentlicht auf 21. August 2009
Manchmal ist das mit dem Mitgefühl schwierig. Wenn mir jemand z.b. sehr heftig und engstirnig und fanatisch entgegen kommt. Oder wenn einer was getan hat, was ich schlimm finde, wie ein Kind missbrauchen.
Bei solchen Sachen rutscht man schnell wieder in Abwehr, reagiert leicht mit Unverständnis. Aber manchmal ändert es sich auch.
Wenn es etwas ist, was ich selbst niemals tun könnte, dann ist es zuerst einmal Empörung oder etwas in der Art. Doch in dieser Zeit jetzt sind die Dinge oft anders.
Es geht um die größte Veränderung, die jemals auf der Erde statt gefunden hat. Es geht darum, alte Energien zu lösen. Und das kann ich nur, wenn ich in diese Energie hinein gehe - und das heißt, sie annehme für mich. Das wurde mir vor kurzem klar, als es um den Mißbrauch eines Kindes ging - und ich mich mal wieder fragte, wie man so etwas tun kann. Ich fand auch, das derjenige weggesperrt gehört - und zwar gründlich. Doch dann hat sich etwas verändert, denn mir wurde eben klar, das die, die derartiges jetzt tun, bereit waren, es ans Licht zu bringen, öffentlich zu machen. Ist euch schon mal aufgefallen das kaum noch etwas verborgen bleibt? Es tauchen so viele Dinge auf, jetzt, die früher nie publik wurden. Es ist tatsächlich so, das alles ans (Tages) Licht gezerrt wird. Denn das ist der Sinn darin: es muss einmal angeschaut werden, bevor es gehen kann. Es muss einmal gesehen werden.
Und so ist jeder, der etwas für meine menschlichen Begriffe unmögliches tut, einer der Helfer, um alle die noch verborgenen alten Mißbrauchsenergien, die da sind, ans Licht zu holen.
Dafür werden sie verdammt, von vielen, dafür werden sie bestraft, sitzen im Gefängnis, und sicher weiß manch einer nicht, wie er dazu fähig war oder was für einen Aussetzter er da hatte.
Wenn mir das klar ist, dann kann ich Mitgefühl haben. Mitgefühl, das da einer zu etwas fähig war, was ich jetzt nicht könnte, das er bereit war, das zu tun. Mitgefühl, und keine Schuldzuweisungen.
Im Inneren wissen sie, was sie getan haben, und oftmals verurteilen sie sich selbst, fragen sich wie sie mit dieser Schuld leben sollen.
Also schütte ich nicht auch noch Öl ins Feuer, sondern fühle mit, ohne es zu verurteilen, ohne darüber herzuziehen. Es IST, und momentan ist es ein Dienst, der notwendig ist. Und für jeden ist es zugleich eine Möglichkeit, nicht nur Mitgefühl mit "Opfern" zu haben, sondern mit "Tätern", sich selbst daran zu erinnern das wir alle BEIDE Seiten gelebt haben, in den vielen Leben. Und jeder ist genau so ein göttliches Wesen wie ich es bin. Sie tun es für alle, und wer ist denn bereit oder fähig für so einen Judas-Dienst?
Dazu gehört, in meinen Augen, mehr, als dazu immer "gut" zu sein.
Bei solchen Sachen rutscht man schnell wieder in Abwehr, reagiert leicht mit Unverständnis. Aber manchmal ändert es sich auch.
Wenn es etwas ist, was ich selbst niemals tun könnte, dann ist es zuerst einmal Empörung oder etwas in der Art. Doch in dieser Zeit jetzt sind die Dinge oft anders.
Es geht um die größte Veränderung, die jemals auf der Erde statt gefunden hat. Es geht darum, alte Energien zu lösen. Und das kann ich nur, wenn ich in diese Energie hinein gehe - und das heißt, sie annehme für mich. Das wurde mir vor kurzem klar, als es um den Mißbrauch eines Kindes ging - und ich mich mal wieder fragte, wie man so etwas tun kann. Ich fand auch, das derjenige weggesperrt gehört - und zwar gründlich. Doch dann hat sich etwas verändert, denn mir wurde eben klar, das die, die derartiges jetzt tun, bereit waren, es ans Licht zu bringen, öffentlich zu machen. Ist euch schon mal aufgefallen das kaum noch etwas verborgen bleibt? Es tauchen so viele Dinge auf, jetzt, die früher nie publik wurden. Es ist tatsächlich so, das alles ans (Tages) Licht gezerrt wird. Denn das ist der Sinn darin: es muss einmal angeschaut werden, bevor es gehen kann. Es muss einmal gesehen werden.
Und so ist jeder, der etwas für meine menschlichen Begriffe unmögliches tut, einer der Helfer, um alle die noch verborgenen alten Mißbrauchsenergien, die da sind, ans Licht zu holen.
Dafür werden sie verdammt, von vielen, dafür werden sie bestraft, sitzen im Gefängnis, und sicher weiß manch einer nicht, wie er dazu fähig war oder was für einen Aussetzter er da hatte.
Wenn mir das klar ist, dann kann ich Mitgefühl haben. Mitgefühl, das da einer zu etwas fähig war, was ich jetzt nicht könnte, das er bereit war, das zu tun. Mitgefühl, und keine Schuldzuweisungen.
Im Inneren wissen sie, was sie getan haben, und oftmals verurteilen sie sich selbst, fragen sich wie sie mit dieser Schuld leben sollen.
Also schütte ich nicht auch noch Öl ins Feuer, sondern fühle mit, ohne es zu verurteilen, ohne darüber herzuziehen. Es IST, und momentan ist es ein Dienst, der notwendig ist. Und für jeden ist es zugleich eine Möglichkeit, nicht nur Mitgefühl mit "Opfern" zu haben, sondern mit "Tätern", sich selbst daran zu erinnern das wir alle BEIDE Seiten gelebt haben, in den vielen Leben. Und jeder ist genau so ein göttliches Wesen wie ich es bin. Sie tun es für alle, und wer ist denn bereit oder fähig für so einen Judas-Dienst?
Dazu gehört, in meinen Augen, mehr, als dazu immer "gut" zu sein.