Neuland
Veröffentlicht auf 23. Oktober 2009
Vor Jahren hab ich auf einem Kalenderblatt gelesen: wer Neuland entdecken will, muss aufhören, vor der eigenen Küste herum zu paddeln.
So ist es.
Und das ist die Frage: bin ich bereit für Neuland? denn es könnte sein, das ich da was entdecke, das mir nicht gefällt. Bin ich bereit, wirklich Neues zu entdecken ?
Dazu muss ich loslassen, was mir gefällt, was ich als gut anschaue, was für mich gut und schön ist.
Denn das, was sich da zeigt, kann so ganz anders sein, als das, was ich gerne habe.
So ging es mir mit einem Aspekt, den ich entdeckte, und der für jeden alles tut - egal was man von mir hält.
Es hat mich erschüttert.
Ich dachte, kann doch nicht sein, das da ein Anteil ist, der, egal was andere davon halten, das tut, was SIE gerade brauchen ?????
Nee, als Mensch ist so etwas nicht nachvollziehbar. Und doch fühlte ich es so klar - es gibt da einen Teil in mir, der macht, was gerade notwendig ist, ohne jemals drauf zu schauen, was andere von mir halten, denken, ob sie mich schätzen.
Judasdienste.
Etwas für andere zu tun, in dem Wissen, das diese es ärgert, das sie es unmöglich finden, das sie sich aufregen, das sie wütend sind, das sie mich verachten, das sie mich völlig daneben finden.
Als Mensch, der ich auch bin, bin ich natürlich nicht begeistert. klar.
Als Mensch, der so etwas entdeckt, bin ich erschüttert, und sage, kann doch nicht wahr sein, warum sollte ich so etwas tun ? ICH wähle was ich tue - denkste !!!
Schön wärs. Doch es gibt eine Instanz die darüber steht, die über diesen menschlichen kleinlichen Empfindungen steht, die sagt, kommt, stell dich nicht an, mach es, weil es letzlich dient.
Und so kann ich zuweilen nicht anders, wundere mich selbst, frage mich, wie konnte ich blos.... und mein GANZES SEIN lächelt, und sagt, alles ist in Ordnung. Lehn dich zurück, atme, und alles ist gut.
Inzwischen sehe ich es mehr und mehr, meine Judasdienste, und ehrlich, einfach ist es nicht.
Nicht blos, das derjenige, den es betrifft, "angepisst" ist, auch das Unverständnis der anderen, die Aburteilung, die Verachtung, alles das kommt dazu.
Der Täter hat nicht nur mit sich zu tun, sondern auch mit der "Meinung" der anderen, die ihn verurteilen, oder mehr.
Wahrlich eine Herausforderung, und nur mit einer unbeschreibliche Liebe den anderen gegenüber zu machen.
So ist es.
Und das ist die Frage: bin ich bereit für Neuland? denn es könnte sein, das ich da was entdecke, das mir nicht gefällt. Bin ich bereit, wirklich Neues zu entdecken ?
Dazu muss ich loslassen, was mir gefällt, was ich als gut anschaue, was für mich gut und schön ist.
Denn das, was sich da zeigt, kann so ganz anders sein, als das, was ich gerne habe.
So ging es mir mit einem Aspekt, den ich entdeckte, und der für jeden alles tut - egal was man von mir hält.
Es hat mich erschüttert.
Ich dachte, kann doch nicht sein, das da ein Anteil ist, der, egal was andere davon halten, das tut, was SIE gerade brauchen ?????
Nee, als Mensch ist so etwas nicht nachvollziehbar. Und doch fühlte ich es so klar - es gibt da einen Teil in mir, der macht, was gerade notwendig ist, ohne jemals drauf zu schauen, was andere von mir halten, denken, ob sie mich schätzen.
Judasdienste.
Etwas für andere zu tun, in dem Wissen, das diese es ärgert, das sie es unmöglich finden, das sie sich aufregen, das sie wütend sind, das sie mich verachten, das sie mich völlig daneben finden.
Als Mensch, der ich auch bin, bin ich natürlich nicht begeistert. klar.
Als Mensch, der so etwas entdeckt, bin ich erschüttert, und sage, kann doch nicht wahr sein, warum sollte ich so etwas tun ? ICH wähle was ich tue - denkste !!!
Schön wärs. Doch es gibt eine Instanz die darüber steht, die über diesen menschlichen kleinlichen Empfindungen steht, die sagt, kommt, stell dich nicht an, mach es, weil es letzlich dient.
Und so kann ich zuweilen nicht anders, wundere mich selbst, frage mich, wie konnte ich blos.... und mein GANZES SEIN lächelt, und sagt, alles ist in Ordnung. Lehn dich zurück, atme, und alles ist gut.
Inzwischen sehe ich es mehr und mehr, meine Judasdienste, und ehrlich, einfach ist es nicht.
Nicht blos, das derjenige, den es betrifft, "angepisst" ist, auch das Unverständnis der anderen, die Aburteilung, die Verachtung, alles das kommt dazu.
Der Täter hat nicht nur mit sich zu tun, sondern auch mit der "Meinung" der anderen, die ihn verurteilen, oder mehr.
Wahrlich eine Herausforderung, und nur mit einer unbeschreibliche Liebe den anderen gegenüber zu machen.