03.03.09
Veröffentlicht auf 3. März 2009
Es ist momentan viel Bewegung in den Energien der Erde, und die meisten fühlen das. Sie fühlen, das sich was verändert hat und können es doch nicht fassen, was das sein soll. Zugleich stelle ich fest, das bei vielen ein "Grad der Sättigung" erreicht ist, und zwar in so fern, das sie sich lustlos fühlen, sich fragen, was soll ich noch tun, soll ich überhaupt noch was tun?
Ich hatte vor kurzem einen Traum, sehr real, morgens. Ich fuhr mit meinem Snowboard, und sah dann eine Freundin von früher an einem Weg stehen, fuhr auf sie zu in den Tiefschnee rein und dann wurde es flach und ich langsam und dann ließ ich mich auf meinen Hosenboden in den weichen Tiefschnee fallen, doch irgendwas war komisch in dem Moment - und dann sah ich das mein Snowboard der Länge nach gespalten war, zerbrochen, einfach so! Es war auch noch jemand da der sagte: das kommt davon wenn man in den Tiefschnee fährt - und ich war überrascht, was da passiert war, aber dann dachte ich, wenn es jetzt in voller Fahrt passiert wäre, auf der Piste, dann hätte es mich heftig hingeschmissen - also besser so, hier!
Ich hab ne Weile überlegt was das nun war, und mich meine, es ist ein Beispiel für das was jetzt gerade passiert. MEin Snowboard steht für Spaß, für Freude, etwas das ich gerne mache. Und es ist kaputt gegangen - scheinbar ohne äußeren Grund, als ich im weichen Teifschnee war und mich sanft reinfallen ließ - und das ist was viele jetzt fühlen: die alten Freuden sind nicht mehr was sie waren, als hätte ein Bild seine Farben verloren, der Reiz ist weg, und es fühlt sich komisch an.
Doch dies ist für mich einfach ein loslassen des alten Lebens, der alten Verhaltensmuster, der alten Freuden, damit das NEUE überhaupt kommen kann, damit es Platz hat. Ich muss erst Raum schaffen dafür, ich muss loslassen, das ist wie ausräumen eines überfüllten Zimmers: wenn ich etwas neues darin haben will, muss das Alte erst raus. Das heißt, ich muss bereit sein, mich von gewissen Dingen zu trennen, und das ist etwas, das wir Menschen nicht so gerne tun, meistens.
Für mich wiederum schön, das ich es mache in dem ich mir eine weiche "Landung" gönne, wenn ich meinem Traum glaube, es also ohne jede Blessur abgeht. Schwierig sind diese Dinge, wenn es nicht angenommen wird, wenn dagegen gekämpft wird.
Das ist ein Unterschied zu früher:
Bisher war es so, das jeder seinen Weg, das was er macht, erschaffen konnte und sich hier innerhalb des Rahmens frei bewegen konnte. Das heißt auch, das jeder Dinge, die er nicht wahrhaben wollte, nicht sehen wollte, unter den Teppich kehren konnte.
Jetzt ist das anders:
der Prozess des Aufstiegs betrifft die ganze Erde, und ausnahmslos jeden Menschen, und keiner kann mehr wirklich was unter den Teppich kehren. Jeder ist aufgefordert, sich seine Dinge anzuschauen, sie anzunehmen, sich zu entscheiden, ob er weiter gehen will, mitgehen will, oder ob er sagt, nein, das will ich jetzt nicht - doch dann wird seine Zeit hier auf der Erde nicht mehr lange sein. Das ist kein Problem, denn es gibt inzwischen viele andere "Erden" auf denen Erfahrungen, Leben nach alter Weise geführt werden können, für alle die, die das wollen.
Diese Erde hier, der "Prototyp" allerdings entwickelt sich weiter, unaufhaltsam, geht in ihren Aufstieg, da gibt es kein Zurück mehr.
Also bleibt es die Entscheidung, gehe ich mit, und dazu gehört auch, bereit sein für neues, und altes loslassen, selbst wenn es mir bisher viel Freude gemacht hat.
Ich denke, das was kommt, wird eine Freude sein, die wir bisher noch gar nicht kennen, die alles übertrifft.
Also heißt es für mich - gut - mein altes "Snowboard" ist kaputt - mal sehen was statt dessen kommt!
Ich hatte vor kurzem einen Traum, sehr real, morgens. Ich fuhr mit meinem Snowboard, und sah dann eine Freundin von früher an einem Weg stehen, fuhr auf sie zu in den Tiefschnee rein und dann wurde es flach und ich langsam und dann ließ ich mich auf meinen Hosenboden in den weichen Tiefschnee fallen, doch irgendwas war komisch in dem Moment - und dann sah ich das mein Snowboard der Länge nach gespalten war, zerbrochen, einfach so! Es war auch noch jemand da der sagte: das kommt davon wenn man in den Tiefschnee fährt - und ich war überrascht, was da passiert war, aber dann dachte ich, wenn es jetzt in voller Fahrt passiert wäre, auf der Piste, dann hätte es mich heftig hingeschmissen - also besser so, hier!
Ich hab ne Weile überlegt was das nun war, und mich meine, es ist ein Beispiel für das was jetzt gerade passiert. MEin Snowboard steht für Spaß, für Freude, etwas das ich gerne mache. Und es ist kaputt gegangen - scheinbar ohne äußeren Grund, als ich im weichen Teifschnee war und mich sanft reinfallen ließ - und das ist was viele jetzt fühlen: die alten Freuden sind nicht mehr was sie waren, als hätte ein Bild seine Farben verloren, der Reiz ist weg, und es fühlt sich komisch an.
Doch dies ist für mich einfach ein loslassen des alten Lebens, der alten Verhaltensmuster, der alten Freuden, damit das NEUE überhaupt kommen kann, damit es Platz hat. Ich muss erst Raum schaffen dafür, ich muss loslassen, das ist wie ausräumen eines überfüllten Zimmers: wenn ich etwas neues darin haben will, muss das Alte erst raus. Das heißt, ich muss bereit sein, mich von gewissen Dingen zu trennen, und das ist etwas, das wir Menschen nicht so gerne tun, meistens.
Für mich wiederum schön, das ich es mache in dem ich mir eine weiche "Landung" gönne, wenn ich meinem Traum glaube, es also ohne jede Blessur abgeht. Schwierig sind diese Dinge, wenn es nicht angenommen wird, wenn dagegen gekämpft wird.
Das ist ein Unterschied zu früher:
Bisher war es so, das jeder seinen Weg, das was er macht, erschaffen konnte und sich hier innerhalb des Rahmens frei bewegen konnte. Das heißt auch, das jeder Dinge, die er nicht wahrhaben wollte, nicht sehen wollte, unter den Teppich kehren konnte.
Jetzt ist das anders:
der Prozess des Aufstiegs betrifft die ganze Erde, und ausnahmslos jeden Menschen, und keiner kann mehr wirklich was unter den Teppich kehren. Jeder ist aufgefordert, sich seine Dinge anzuschauen, sie anzunehmen, sich zu entscheiden, ob er weiter gehen will, mitgehen will, oder ob er sagt, nein, das will ich jetzt nicht - doch dann wird seine Zeit hier auf der Erde nicht mehr lange sein. Das ist kein Problem, denn es gibt inzwischen viele andere "Erden" auf denen Erfahrungen, Leben nach alter Weise geführt werden können, für alle die, die das wollen.
Diese Erde hier, der "Prototyp" allerdings entwickelt sich weiter, unaufhaltsam, geht in ihren Aufstieg, da gibt es kein Zurück mehr.
Also bleibt es die Entscheidung, gehe ich mit, und dazu gehört auch, bereit sein für neues, und altes loslassen, selbst wenn es mir bisher viel Freude gemacht hat.
Ich denke, das was kommt, wird eine Freude sein, die wir bisher noch gar nicht kennen, die alles übertrifft.
Also heißt es für mich - gut - mein altes "Snowboard" ist kaputt - mal sehen was statt dessen kommt!