die Zeit
Veröffentlicht auf 17. Oktober 2009
Zeit existiert nicht. Gewagte Behauptung, wo doch jeder jeden Tag genau an der Uhr ablesen kann, wie die Zeit vergeht. Wo wir doch Chroniken haben, wo genau geschrieben steht, was über die Jahre, Jahrhunderte los war.
Also ist es doch belegt das es so ist, das die Zeit vergeht, und was vergangen ist, ist weg für immer.
Stimmt so nicht.
Und wir bewegen uns auch nur zu einem Teil in dieser "Zeit", denn andere Teile von uns sind wo anders unterwegs und für unser ganzes Sein gibt es die Beschränkung von Zeit nicht. Gab es nie.
Auch dieser Ablauf von wegen "Geschichte" hat nicht diese lineare Abfolge, die wir meinen.
Für mich ist das eine große Erleichterung, weil ich einige Verwirrung hatte bezüglich meiner Erinnerungen an "vergangene Leben", weil ich das nie in einen Ablauf gebracht habe, weil anscheinend mehreres zur gleichen "Zeit" war, und ich dachte, ich kann doch nicht hier und da zugleich..........
es war eben verwirrend.
Wenn ich aber nun Jahreszahlen weglasse, wenn ich nicht versuche das in eine bestimme Reihenfolge zu bringen, dann ist das kein Problem. Wenn ich nun alles einfach als Erfahrung annehmen, anschauen kann, ohne zeitliche Einordnung, dann sind es Erinnerungen, die sich zeigen und gut.
Üblicher weise denken wir, wir sind in dieser Zeit "festgetackert", sind gefangen darin. Es gibt nur das und sonst nichts, doch es ist so viel mehr da. Wir können sogar zu Ereignissen aus anderen Zeiten gehen, wir können uns nicht gelebte Potentiale anschauen, sie frei geben, wir können uns in jede Richtung ausdehnen.
Für mich heißt das, Leben nicht so eingefahren zu betrachten, nicht so ausschließlich, sondern viel offener zu sein, viel weiter über das hier hinaus zu gehen. Alle Erinnerungen einfach als Teil von mir anzuschauen, wo und was ich war, ist dabei ohne Bedeutung für sowas wie "Geschichte", und ob das in irgendwas reinpasst spielt keine Rolle.
Welche Befreiung.
Also ist es doch belegt das es so ist, das die Zeit vergeht, und was vergangen ist, ist weg für immer.
Stimmt so nicht.
Und wir bewegen uns auch nur zu einem Teil in dieser "Zeit", denn andere Teile von uns sind wo anders unterwegs und für unser ganzes Sein gibt es die Beschränkung von Zeit nicht. Gab es nie.
Auch dieser Ablauf von wegen "Geschichte" hat nicht diese lineare Abfolge, die wir meinen.
Für mich ist das eine große Erleichterung, weil ich einige Verwirrung hatte bezüglich meiner Erinnerungen an "vergangene Leben", weil ich das nie in einen Ablauf gebracht habe, weil anscheinend mehreres zur gleichen "Zeit" war, und ich dachte, ich kann doch nicht hier und da zugleich..........
es war eben verwirrend.
Wenn ich aber nun Jahreszahlen weglasse, wenn ich nicht versuche das in eine bestimme Reihenfolge zu bringen, dann ist das kein Problem. Wenn ich nun alles einfach als Erfahrung annehmen, anschauen kann, ohne zeitliche Einordnung, dann sind es Erinnerungen, die sich zeigen und gut.
Üblicher weise denken wir, wir sind in dieser Zeit "festgetackert", sind gefangen darin. Es gibt nur das und sonst nichts, doch es ist so viel mehr da. Wir können sogar zu Ereignissen aus anderen Zeiten gehen, wir können uns nicht gelebte Potentiale anschauen, sie frei geben, wir können uns in jede Richtung ausdehnen.
Für mich heißt das, Leben nicht so eingefahren zu betrachten, nicht so ausschließlich, sondern viel offener zu sein, viel weiter über das hier hinaus zu gehen. Alle Erinnerungen einfach als Teil von mir anzuschauen, wo und was ich war, ist dabei ohne Bedeutung für sowas wie "Geschichte", und ob das in irgendwas reinpasst spielt keine Rolle.
Welche Befreiung.