Das was ich mache
Veröffentlicht auf 5. Oktober 2009
Das was ich mache ist "extrem" könnte man sagen. Es ist das über alles bisherige hinaus gehen, und das umfasst tatsächlich alles.
Alles was das Massenbewusstsein enthält, alles was bisher an spirituellen Dingen erfahren worden ist, alles was die Wissenschaft sich bisher erarbeitet hat.
Es ist das öffnen des Schleiers, der uns hier umgibt, der Schleier des Vergessens, wer ich bin und was ich bin, es ist das verlassen des lienearen Seins in ein multidimensionales Sein hinein.
Es ist das Verständnis, das ICH so viel mehr bin als MENSCH denkt, und es ist jetzt das wahrnehmen was alles dazu gehört.
Ich hab mein Leben lang die Frage in mir gehabt, was dieses Leben ist, und dabei hab ich ein ganz normales Leben gelebt. Kind, Schule, Ausbildung, heiraten und 2 Kinder bekommen, Scheidung und von da an Alleinerziehend, keine Höhen und Tiefen außer dem, was Millionen anderen auch passiert, wie der Tod meines ersten Kindes.
Unauffällig, eine handvoll Freunde, aber eher zurückgezogen, leise lebend.
Ich hab mir vieles angeschaut, über die Jahre, habe mich mit Astrologie, mit Steinen, mit Heilpflanzen, mit Meditationen beschäftigt, hab mal reingeschnuppert und wusste doch immer gleich: nee, das ist es nicht. diejenigen, die sich damit so gut auskannten, hatten meine Bewunderung, doch ich ?? Nein.
Und Ende 2003 hatte ich das intensive Gefühl in mir, das es da etwas gibt was ich tun sollte, doch was ?
Das hat mich regelrecht bedrückt, denn ich wusste nicht, was es ist!!!! übel, man weiß, da gibt es was, doch was um Himmels willen ist das ?
Bis ich 2004 auf Tobias und die shouds gestoßen bin - da war dieser Druck in mir plötzlich weg, und es war als fügt sich das Puzzle meines Lebens zusammen - ich hab beim lesen der shouds öfter geweint weil es mich so sehr berührt hat. Weil es die Antworten waren, nach denen ich über 50 Jahre gesucht habe. Meine Güte.
Und seit dem kniee, sizte, liege ich da drin, es ist mein Leben.
Ich habe alles immer sehr konsequent gemacht, was ich gemacht habe, in meinem Leben. Mein Motto ist: entweder ganz oder gar nicht. Und ich weiß, das ich mir diese Eigenschaft mitgenommen habe in dieses Leben, eben damit ich nicht so einfach alles wieder sausen lasse. Denn dieses über alles hinaus gehen erfordert schon ein gewisses Maß an Konsequenz, zuweilen ist es alles andere als einfach. Und doch - ich mache es, ich will es, und nach nunmehr über 5 Jahren fühle ich mich so, das ich endlich den Sinn meines Lebens lebe. Und das ist wahrlich ein wundervolles Gefühl.
Ich gehöre zu denen, die neue Energie hereinbringen, erforschen und erfahren. Neue Energie ist völlig anders als das, was wir bisher kennen, Schwingung nämlich. Neue Energie hat keine Schwingung, sie ist Ausdehnung, und zwar in jede Richtung gleichzeitig. Und wir beginnen gerade erst damit - also alle, die meinen das sie neue Energie schon kennen - das glaub ich kaum.
Es bedarf dafür eine Bewusstseinsveränderung, und das hat mit den herkömmlichen Dingen nichts zu tun. Alles was die "alten Meister" gemacht haben, gelehrt haben, ist hinfällig. Denn sie kannten diese neue Energie nicht, und somit lässt sich das, was bisher in Büchern von aufgestiegenen Meistern zu lesen ist, nicht anwenden.
Es erfordert tatsächlich, neue Wege zu gehen.
Und damit eckt man an - wie ich schon öfter mal erfahren habe. Schon mehrfach wurde mir gesagt, das ich doch zu studieren hätte, was sozusagen "wirkliche Meister" gelehrt haben, ob nun Yeshua oder Buddha oder sonst wer. Ich würde auf diese neue Verblendung hereinfallen, ich sollte erst mal wissen was die alten Meister...... usw.
Ich habe inzwischen erkannt, das ich gewisser Weise zu den Exoten des Bewusstseins gehöre. Denn für mich gilt alles bisherige nicht mehr, und damit ist mir klar warum ich nie in derartiges eingestiegen bin. Viele halten die alten Dinge hoch, und das ist in Ordnung. Ich für mich jedoch hab beschlossen, alles hinter mir zu lassen und neue Wege zu gehen - egal ob ich verstanden werde, und egal wo es mich hinführt. Weil ich weiß, das ich unzerstörbar bin, das ICH ewig bin, das es nichts gibt, das größer ist als ich (allein das ist eine für viele sehr zweifelhafte Behauptung) und das ich jeden Weg gehen kann den ich gehen will - denn ich bin Schöpfer und damit habe ich die Freiheit zu erschaffen was immer ich erschaffen will.
Große Worte. Aber ich weiß das es so ist.
Wer nun meint, na dann soll ich doch mal ne Million erschaffen, oder übers Wasser laufen - da muss ich lachen, denn darum geht es nicht. Das ist für einen Schöpfer wirklich nichts, was interessant wäre, das ist was für das menschliche Ego, das sich klein fühlt. Aber als Schöpfer sehe ich das anders, als diese Essenz, die ICH BIN sind ganz andere Dinge wichtig. Salopp gesprochen sind diese menschlich so dollen Sachen "nebensächlicher Kleinkram". Viele sehen solcherlei Dinge als Beweis an, das da tatsächlich jemand mehr ist als üblich, sie wollen sowas als Bestätigung - dabei ist es nur eine Ablenkung bestenfalls und schlimmsten falls führt es ins Chaos, wie man bei Jesus sehen kann, man hat ihn umgebracht.
Also nicht gerade erstrebenswert in dieser Form aufzufallen. Und ein sich selbst bewusster Schöpfer braucht keine derartigen Bestätigungen, weder noch.
Es gibt ne interessante Szene in dem Film K-pax mit Kevin Spacey, der behauptet, ein Außerirdischer zu sein, und in der Irrenanstalt landet. Er soll beweisen was er sagt, und er erklärt das er in Lichtgeschwindigkeit von einem Ort zum anderen kann, und so soll er das mal zeigen. Und er tut es - und steht für die Ärzte unbeweglich da. Er sagt dann, er sei schon wieder zurück, und alle lachen ihn aus, halten es für einen Witz, weil sie nichts wahrgenommen haben.
Beweise will immer nur der Verstand, doch der ist gar nicht in der Lage, das Schöpferische zu verstehen. Und oftmals ist er manipuliert ( der Virus), und damit das, was es schwierig bis unmöglich macht, unsere schöpferische Essenz hier zuzulassen. Das ist eben auch "darüber hinaus gehen", wenn ich allen Unkenrufen des Verstandes entgegen meinem Gefühl glaube, meinem Gefühl vertraue. Und dieses Vertrauen in mich - das nichts mit dem Verstand zu tun hat - ist der wichtigste Schritt hinein in ein neues Bewusstsein, ins mulitdimenisional sein und in neue Energie. Die lässt sich nämlich auch nicht vom Verstand beherrschen, benutzen - das haben wir in weiser Voraussicht so erschaffen.
Und dieses alles hinter sich lassen, was bisher bekannt und erforscht worden ist, fühlt sich zuweilen sehr wackelig an - denn es gibt ja nichts, woran ich mich buchstäblich halten kann. Eben das ist ohne Vertrauen in mich nicht möglich, und ohne das ich mich noch von der Meinung anderer beeinflussen lasse. Es erfordert ein zu mir selbst stehen, egal was alle anderen denken, sagen, machen. Egal was für alle anderen wichtig ist, was sie meinen was richtig ist, oder was ich in ihren Augen falsch mache.
Und das ist Freiheit, schöpferische Freiheit.
deep blue
Alles was das Massenbewusstsein enthält, alles was bisher an spirituellen Dingen erfahren worden ist, alles was die Wissenschaft sich bisher erarbeitet hat.
Es ist das öffnen des Schleiers, der uns hier umgibt, der Schleier des Vergessens, wer ich bin und was ich bin, es ist das verlassen des lienearen Seins in ein multidimensionales Sein hinein.
Es ist das Verständnis, das ICH so viel mehr bin als MENSCH denkt, und es ist jetzt das wahrnehmen was alles dazu gehört.
Ich hab mein Leben lang die Frage in mir gehabt, was dieses Leben ist, und dabei hab ich ein ganz normales Leben gelebt. Kind, Schule, Ausbildung, heiraten und 2 Kinder bekommen, Scheidung und von da an Alleinerziehend, keine Höhen und Tiefen außer dem, was Millionen anderen auch passiert, wie der Tod meines ersten Kindes.
Unauffällig, eine handvoll Freunde, aber eher zurückgezogen, leise lebend.
Ich hab mir vieles angeschaut, über die Jahre, habe mich mit Astrologie, mit Steinen, mit Heilpflanzen, mit Meditationen beschäftigt, hab mal reingeschnuppert und wusste doch immer gleich: nee, das ist es nicht. diejenigen, die sich damit so gut auskannten, hatten meine Bewunderung, doch ich ?? Nein.
Und Ende 2003 hatte ich das intensive Gefühl in mir, das es da etwas gibt was ich tun sollte, doch was ?
Das hat mich regelrecht bedrückt, denn ich wusste nicht, was es ist!!!! übel, man weiß, da gibt es was, doch was um Himmels willen ist das ?
Bis ich 2004 auf Tobias und die shouds gestoßen bin - da war dieser Druck in mir plötzlich weg, und es war als fügt sich das Puzzle meines Lebens zusammen - ich hab beim lesen der shouds öfter geweint weil es mich so sehr berührt hat. Weil es die Antworten waren, nach denen ich über 50 Jahre gesucht habe. Meine Güte.
Und seit dem kniee, sizte, liege ich da drin, es ist mein Leben.
Ich habe alles immer sehr konsequent gemacht, was ich gemacht habe, in meinem Leben. Mein Motto ist: entweder ganz oder gar nicht. Und ich weiß, das ich mir diese Eigenschaft mitgenommen habe in dieses Leben, eben damit ich nicht so einfach alles wieder sausen lasse. Denn dieses über alles hinaus gehen erfordert schon ein gewisses Maß an Konsequenz, zuweilen ist es alles andere als einfach. Und doch - ich mache es, ich will es, und nach nunmehr über 5 Jahren fühle ich mich so, das ich endlich den Sinn meines Lebens lebe. Und das ist wahrlich ein wundervolles Gefühl.
Ich gehöre zu denen, die neue Energie hereinbringen, erforschen und erfahren. Neue Energie ist völlig anders als das, was wir bisher kennen, Schwingung nämlich. Neue Energie hat keine Schwingung, sie ist Ausdehnung, und zwar in jede Richtung gleichzeitig. Und wir beginnen gerade erst damit - also alle, die meinen das sie neue Energie schon kennen - das glaub ich kaum.
Es bedarf dafür eine Bewusstseinsveränderung, und das hat mit den herkömmlichen Dingen nichts zu tun. Alles was die "alten Meister" gemacht haben, gelehrt haben, ist hinfällig. Denn sie kannten diese neue Energie nicht, und somit lässt sich das, was bisher in Büchern von aufgestiegenen Meistern zu lesen ist, nicht anwenden.
Es erfordert tatsächlich, neue Wege zu gehen.
Und damit eckt man an - wie ich schon öfter mal erfahren habe. Schon mehrfach wurde mir gesagt, das ich doch zu studieren hätte, was sozusagen "wirkliche Meister" gelehrt haben, ob nun Yeshua oder Buddha oder sonst wer. Ich würde auf diese neue Verblendung hereinfallen, ich sollte erst mal wissen was die alten Meister...... usw.
Ich habe inzwischen erkannt, das ich gewisser Weise zu den Exoten des Bewusstseins gehöre. Denn für mich gilt alles bisherige nicht mehr, und damit ist mir klar warum ich nie in derartiges eingestiegen bin. Viele halten die alten Dinge hoch, und das ist in Ordnung. Ich für mich jedoch hab beschlossen, alles hinter mir zu lassen und neue Wege zu gehen - egal ob ich verstanden werde, und egal wo es mich hinführt. Weil ich weiß, das ich unzerstörbar bin, das ICH ewig bin, das es nichts gibt, das größer ist als ich (allein das ist eine für viele sehr zweifelhafte Behauptung) und das ich jeden Weg gehen kann den ich gehen will - denn ich bin Schöpfer und damit habe ich die Freiheit zu erschaffen was immer ich erschaffen will.
Große Worte. Aber ich weiß das es so ist.
Wer nun meint, na dann soll ich doch mal ne Million erschaffen, oder übers Wasser laufen - da muss ich lachen, denn darum geht es nicht. Das ist für einen Schöpfer wirklich nichts, was interessant wäre, das ist was für das menschliche Ego, das sich klein fühlt. Aber als Schöpfer sehe ich das anders, als diese Essenz, die ICH BIN sind ganz andere Dinge wichtig. Salopp gesprochen sind diese menschlich so dollen Sachen "nebensächlicher Kleinkram". Viele sehen solcherlei Dinge als Beweis an, das da tatsächlich jemand mehr ist als üblich, sie wollen sowas als Bestätigung - dabei ist es nur eine Ablenkung bestenfalls und schlimmsten falls führt es ins Chaos, wie man bei Jesus sehen kann, man hat ihn umgebracht.
Also nicht gerade erstrebenswert in dieser Form aufzufallen. Und ein sich selbst bewusster Schöpfer braucht keine derartigen Bestätigungen, weder noch.
Es gibt ne interessante Szene in dem Film K-pax mit Kevin Spacey, der behauptet, ein Außerirdischer zu sein, und in der Irrenanstalt landet. Er soll beweisen was er sagt, und er erklärt das er in Lichtgeschwindigkeit von einem Ort zum anderen kann, und so soll er das mal zeigen. Und er tut es - und steht für die Ärzte unbeweglich da. Er sagt dann, er sei schon wieder zurück, und alle lachen ihn aus, halten es für einen Witz, weil sie nichts wahrgenommen haben.
Beweise will immer nur der Verstand, doch der ist gar nicht in der Lage, das Schöpferische zu verstehen. Und oftmals ist er manipuliert ( der Virus), und damit das, was es schwierig bis unmöglich macht, unsere schöpferische Essenz hier zuzulassen. Das ist eben auch "darüber hinaus gehen", wenn ich allen Unkenrufen des Verstandes entgegen meinem Gefühl glaube, meinem Gefühl vertraue. Und dieses Vertrauen in mich - das nichts mit dem Verstand zu tun hat - ist der wichtigste Schritt hinein in ein neues Bewusstsein, ins mulitdimenisional sein und in neue Energie. Die lässt sich nämlich auch nicht vom Verstand beherrschen, benutzen - das haben wir in weiser Voraussicht so erschaffen.
Und dieses alles hinter sich lassen, was bisher bekannt und erforscht worden ist, fühlt sich zuweilen sehr wackelig an - denn es gibt ja nichts, woran ich mich buchstäblich halten kann. Eben das ist ohne Vertrauen in mich nicht möglich, und ohne das ich mich noch von der Meinung anderer beeinflussen lasse. Es erfordert ein zu mir selbst stehen, egal was alle anderen denken, sagen, machen. Egal was für alle anderen wichtig ist, was sie meinen was richtig ist, oder was ich in ihren Augen falsch mache.
Und das ist Freiheit, schöpferische Freiheit.
deep blue