08.03.09 freies fließen
Veröffentlicht auf 8. März 2009
Gestern im shoud sagte Tobias immer wieder: it doesn´t matter - und das ist, was ich gefühlt habe, gestern. Und zwar geht es um meine "Arbeit", das Amt will mich ja schon wieder sehen, und ich hab noch nicht genug Bewerbungen gehabt, und gestern dann 4 auf einmal gemacht - es lief wie von selbst. Mit dabei war eine Aushilfstelle bei Obi, der bei mir um die Ecke ist - in der Gartenabteilung. Ich liebe Blumen, ich wäre in 3 Minuten dort, und ich hätte den vom Amt gewünschten Aushilfsjob - und als ich das so gefühlt hab, wurde mir klar, es spielt keine Rolle - ich kann das tun was ich gerne mache, und wenn es nun mal da ein Job ist, dann mache ich das halt - eine Erfahrung mehr. Das GEfühl darin war, einfach die Dinge anzunehmen, und zu Sein, in Freude, für andere da zu sein, und da spielt es keine Rolle wo ich bin, ich kann genau so mit strahlendem Lächeln den Menschen Blumen näher bringen wie alles mögliche andere tun. Letzlich ist es egal, wo ich bin und was ich mache - nur sollte ich es gerne machen, sollte es frei lassen. Und immer, egal was ist, in meiner Mitte bleiben, bei mir bleiben, und noch was : das alles nicht so furchtbar ernst nehmen. Die meisten stecken so tief in allem drin, das es so schwer wird, das sie nicht mehr darüber hinaus sehen. Aber was, wenn ich das alles spielerisch betrachte, weil ich in mir weiß: MIR kann NICHTS passieren - ich kann allenfalls meinen Körper verlieren, aber sonst? ICH BIN ewig, immer, nur die Dimension wechselt, das ist wie schlafen und wach sein, aber ich muss das alles hier doch weiß Gott nicht so ernst nehmen! Es sind Spiele die wir hier machen, wir agieren verschiedenes aus, doch die meisten stecken so tief drin das sie den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sehen, buchstäblich.
Und ich bin mir sicher, das ich, wenn ich anfange es spielerisch zu betrachten, alles, wenn ich aus dieser Schwere aussteige, von alleine läuft - das ist der Witz dabei.
Loslassen, diese Schwere die wir normalerweise empfinden, und wie ein Kind das Leben spielerisch angehen, im Moment sein. Ein Kind denkt nicht darüber nach was morgen ist, sondern lebt im Jetzt - bis es von der Umwelt "versaut" wird und angeleitet sich Sorgen zu machen - und das sitzt dann tief.
Loslassen, das das alles so wichtig ist, so bedeutend - das ist es nicht. Es hat nur die Bedeutung die ich im gebe - mehr nicht.
Also lasse ich los - lasse geschehen, mache was gerade ansteht in dem völligen Vertrauen in mich das alles passend ist, genau richtig, alles IST GUT - nicht wird ! es IST ! JETZT und HIER!
Und ich bin mir sicher, das ich, wenn ich anfange es spielerisch zu betrachten, alles, wenn ich aus dieser Schwere aussteige, von alleine läuft - das ist der Witz dabei.
Loslassen, diese Schwere die wir normalerweise empfinden, und wie ein Kind das Leben spielerisch angehen, im Moment sein. Ein Kind denkt nicht darüber nach was morgen ist, sondern lebt im Jetzt - bis es von der Umwelt "versaut" wird und angeleitet sich Sorgen zu machen - und das sitzt dann tief.
Loslassen, das das alles so wichtig ist, so bedeutend - das ist es nicht. Es hat nur die Bedeutung die ich im gebe - mehr nicht.
Also lasse ich los - lasse geschehen, mache was gerade ansteht in dem völligen Vertrauen in mich das alles passend ist, genau richtig, alles IST GUT - nicht wird ! es IST ! JETZT und HIER!