28.04.09
Veröffentlicht auf 28. April 2009
In neuer Energie sind die Bedingungen anders - das wissen die meisten. Aber wie? Eines ist mir gestern klar geworden:
Ich war snowboarden, und jetzt im Frühjahr kommen Steinchen an die Oberfläche, und die schrammen mir Scharten in den Belag meines Snowboards - also hab ich geschaut, wo ich was sehe im Schnee, bin dementsprechend vorsichtig gefahren, und habe versucht alle Steinchen zu umfahren - was nicht ganz geklappt hat und Spaß hat es so auch nicht gemacht. Dann sagte Saint Germain zu mir: fahr einfach ! Und da habe ich verstanden was er meint: es einfach machen, ohne nach den Steinen auf dem Weg zu schauen - und damit war mein Spaß wieder da.
Es geht drum, etwas einfach zu tun - ohne die übliche Vorgehensweise, ohne die übliche Planung. Wir sind gewöhnt, wenn wir etwas machen wollen, uns zu überlegen wie wir das tun, was wir alles dazu brauchen, wo eventuelle Hindernisse sind oder "Fallstricke", wir wollen uns absichern so gut es geht und entwerfen Konzepte.
Das ist in neuer Energie nicht nötig - mehr noch, es ist hinderlich, damit wird der Fluss sofort gebremst, weil etliche Bedingungen bestehen, und weil Erwartungen da sind. Das ist kein Mittel um neue Energie herein zu bringen. Neue Energie lässt sich weder in eine Form pressen noch mit Erwartungen belegen. Da ist gleich wieder alles "beim Alten", und wir wundern uns, warum es so zäh ist, nicht fließt, sich nichts enwickelt.
Wir müssen den Fuß vom Gas und von der Bremse nehmen, mit dem wir meinen alles steuern zu müssen. So geht es nicht. Neue Energie kann weder forciert werden noch will sie eingeschränkt werden.
Also, wenn ich nun etwas tun will, dann tue ich es einfach, und das weil ich es machen will, weil es Freude ist, aus keinem anderen Grund, und ohne die althergebrachte Planung.
Ich war snowboarden, und jetzt im Frühjahr kommen Steinchen an die Oberfläche, und die schrammen mir Scharten in den Belag meines Snowboards - also hab ich geschaut, wo ich was sehe im Schnee, bin dementsprechend vorsichtig gefahren, und habe versucht alle Steinchen zu umfahren - was nicht ganz geklappt hat und Spaß hat es so auch nicht gemacht. Dann sagte Saint Germain zu mir: fahr einfach ! Und da habe ich verstanden was er meint: es einfach machen, ohne nach den Steinen auf dem Weg zu schauen - und damit war mein Spaß wieder da.
Es geht drum, etwas einfach zu tun - ohne die übliche Vorgehensweise, ohne die übliche Planung. Wir sind gewöhnt, wenn wir etwas machen wollen, uns zu überlegen wie wir das tun, was wir alles dazu brauchen, wo eventuelle Hindernisse sind oder "Fallstricke", wir wollen uns absichern so gut es geht und entwerfen Konzepte.
Das ist in neuer Energie nicht nötig - mehr noch, es ist hinderlich, damit wird der Fluss sofort gebremst, weil etliche Bedingungen bestehen, und weil Erwartungen da sind. Das ist kein Mittel um neue Energie herein zu bringen. Neue Energie lässt sich weder in eine Form pressen noch mit Erwartungen belegen. Da ist gleich wieder alles "beim Alten", und wir wundern uns, warum es so zäh ist, nicht fließt, sich nichts enwickelt.
Wir müssen den Fuß vom Gas und von der Bremse nehmen, mit dem wir meinen alles steuern zu müssen. So geht es nicht. Neue Energie kann weder forciert werden noch will sie eingeschränkt werden.
Also, wenn ich nun etwas tun will, dann tue ich es einfach, und das weil ich es machen will, weil es Freude ist, aus keinem anderen Grund, und ohne die althergebrachte Planung.