die Amsel
Veröffentlicht auf 30. April 2009
Jeden Abend sitzt hier gegenüber in einer Birke eine Amsel, und trällert vor sich hin. Ich liebe es, ihr zuzuhören, in der Dämmerung.
Und sie trällert, ob es schönes Wetter ist oder auch nicht, ob andere es hören oder auch nicht, ob sie anerkannt, angenommen wird- ihr ist es egal, sie trälletr eben.
Das ist, was sie meistens von Menschen unterscheidet. Menschen schauen drauf, ob sie wahrgenommmen werden, ob sie Anerkennung finden, ob sie beachtet werden.
Vögel und auch Blumen ist es egal ob sie wer wahrnimmt - sie trällern und blühen einfach so - zur Freude all derer die es wahrnehmen wollen - oder auch nicht, es ist ihnen egal.
Wir sollten uns einiges davon annehmen, und unabhängig machen davon, ob wir anerkannt werden, ob es jemanden gibt der uns honoriert, ob es überhaupt jemanden interessiert.
Wir sollten einfach sein, und das tun was uns gefällt, was wir gerne machen, ohne einen Gedanken daran, ob es einen anderen auch so berührt, betrifft, ob es überhaupt jemand haben will -
das spielt keine Rolle.
Es ist unwichtig ob wir von anderen wahrgenommen werden, wichtig ist, das wir uns selbst wahrnehmen. Wichtig ist, das wir uns selbst wichtig sind, das wir uns lieben, das wir uns ehren, und was die anderen davon halten, ist egal.
Es hat keine Relevanz.
Doch was tun wir nicht alles um von andern so wie gewünscht wahrgenommen zu werden, beachtet zu werden, anerkannt und geliebt- und doch ist es auf diese Weise nur Illusion. Eine Illusion der so viele nachlaufen, für die viele alles mögliche tun, sich verbiegen, kasteien, operieren lassen - nur damit sie dem entsprechen was andere als "gut" betrachten.
Das ist ein Irrtum, und die Tiere und die Blumen erinnern uns dauernd daran das es darum geht, einfach zu sein, einfach zu erblühen, ohne Gedanken daran, ob es einen anderen interessiert.
Wir haben es verlernt, aber ich bin sicher, wir können es wieder annehmen.
Und sie trällert, ob es schönes Wetter ist oder auch nicht, ob andere es hören oder auch nicht, ob sie anerkannt, angenommen wird- ihr ist es egal, sie trälletr eben.
Das ist, was sie meistens von Menschen unterscheidet. Menschen schauen drauf, ob sie wahrgenommmen werden, ob sie Anerkennung finden, ob sie beachtet werden.
Vögel und auch Blumen ist es egal ob sie wer wahrnimmt - sie trällern und blühen einfach so - zur Freude all derer die es wahrnehmen wollen - oder auch nicht, es ist ihnen egal.
Wir sollten uns einiges davon annehmen, und unabhängig machen davon, ob wir anerkannt werden, ob es jemanden gibt der uns honoriert, ob es überhaupt jemanden interessiert.
Wir sollten einfach sein, und das tun was uns gefällt, was wir gerne machen, ohne einen Gedanken daran, ob es einen anderen auch so berührt, betrifft, ob es überhaupt jemand haben will -
das spielt keine Rolle.
Es ist unwichtig ob wir von anderen wahrgenommen werden, wichtig ist, das wir uns selbst wahrnehmen. Wichtig ist, das wir uns selbst wichtig sind, das wir uns lieben, das wir uns ehren, und was die anderen davon halten, ist egal.
Es hat keine Relevanz.
Doch was tun wir nicht alles um von andern so wie gewünscht wahrgenommen zu werden, beachtet zu werden, anerkannt und geliebt- und doch ist es auf diese Weise nur Illusion. Eine Illusion der so viele nachlaufen, für die viele alles mögliche tun, sich verbiegen, kasteien, operieren lassen - nur damit sie dem entsprechen was andere als "gut" betrachten.
Das ist ein Irrtum, und die Tiere und die Blumen erinnern uns dauernd daran das es darum geht, einfach zu sein, einfach zu erblühen, ohne Gedanken daran, ob es einen anderen interessiert.
Wir haben es verlernt, aber ich bin sicher, wir können es wieder annehmen.