das Jenseits
Veröffentlicht auf 2. September 2009
Das Jenseits, da gibt es viele Ansichten. Eine davon ist, das die "drüben" alles wissen, oder das man alles erfährt, wenn man "rüber geht". Meine Mutter ist so, sie denkt, sie erfährt, wie alles ist, wenn sie gegangen ist. Öfter mal sagt sie: na, das werde ich ja dann erfahren - doch so ist es nicht.
Wenn wir gehen, dann gehen wir in dem Bewusstsein, das wir hier haben. Also das was wir meinen, unsere Anschauung nehmen wir mit. Und damit ist klar, das diejenigen, die im Jenseits sind, nicht mehr wissen als wir hier. Jedenfalls die in den erdnahen Bereichen.
Wenn wir gehen, dann ist da zuerst mal die Freude darüber, die Beschwerlichkeit des Körpers los zu sein, diese Leichtigkeit zu fühlen. Doch wir sind in der Nähe der Erde, denn so ohne weiteres kommen wir hier nicht weg. Es gibt sogar welche, die haben nach Jahren noch nicht erkannt, das sie gestorben sind - sie sind immer noch hier, sind zuweilen ärgerlich darüber, das niemand mit ihnen spricht.
In diesen erdnahen Bereichen gibt es eine große Vielfalt von Verstorbenen, die aus den unterschiedlichsten Gründen in der Nähe der Erde "hängen bleiben". Teils weil sie an Partnern, Kindern Freunden sehr hängen, und sie nicht loslassen wollen. Teils weil sie mit großen Ängsten gegangen sind, über das was kommt, das sie gerichtet werden z.B. oder manchmal auch weil sie in einen sehr verwirrten Zustand gegangen sind - Selbstmord, Alkohol oder Drogen.
Dabei brauchen sie oft lange, um überhaupt zu erkennen, wo sie sind.
Dann gibt es Bereiche, die etwas weiter weg von der Erde sind. Zwar auch noch im Bereich der Erde, aber nicht in diesen zuweilen verwirrenden und schwierigen Bereichen. Dort besteht die Möglichkeit zum erschaffen, und zwar sehr schnell, und das macht vielen dort viel Spaß, sie probieren aus was sie können.
Danach geht es raus aus dem Bereich der Erde, in die kristallienen Bereiche, dort ist der Verstand allerdings nicht mehr zu gebrauchen. Das ist nur noch über das fühlen wahrzunehmen, nicht mehr mit dem Kopf. Und danach besteht eine Art Grenze, manche nennen es "die Brücke der Blumen". Von da geht es in die Bereiche, die von hier aus nicht mehr erreicht werden können. Dort sind unsere "Engelsfamilien", man könnte sagen, unsere wahre Familie. Dort kann erfahrenes reflektiert, integriert werden, dort kann sich ein Wesen erholen, bevor es vielleicht ein weiteres Mal zur Erde geht.
Diejenigen, die in den nahen Bereichen geblieben sind, gehen oft auch wieder in eine Inkarnation, allerdings meistens ohne das zuvor erfahrene bearbeitet zu haben, sondern sie wollen so schnell wie möglich wieder hierher gehen, um zurück zu ihren Freunden, Verwandten zu kommen, oder weil sie meinen, noch etwas erledigen zu müssen.
Wer also nun glaubt, er erfährt alles, wenn er mit Wesen aus dem Jenseits Kontakt hat, sollte sehr genau fühlen, wen er da vor sich hat. Es kann gut sein, das es welche sind, die es lieben mit Verkörperten zu "spielen", die es lieben, ihre Energie ( die Aufmerksamkeit) zu bekommen, die den Menschen erzählen wie toll sie sind, oder wie spirituell, alles was derjenige gerne hört, was ihm schmeichelt, um sich immer wieder nähren zu können.
Wenn ich mir mal nicht sicher bin, wen ich vor mir habe, dann frage ich 3 mal, denn nach dem 3.Mal MÜSSEN sie die Wahrheit sagen. Meistens, wenn ich mir unsicher war, sind diejeingen beim 3.mal fragen dann weg gewesen.
Und was ich liebe, sind die Bereiche außerhalb der Erde, ich sehe dann Farben und Formen, wundervolle Muster, Farben noch umfangreicher als der Regenbogen, die ineinenander laufen und doch klar und rein sind. Das auffälligste ist allerdings, das ich ein sehr großes Wohlgefühl da habe. Ich kann es mit atmen erreichen, ich fühle den Moment wo ich rausgehe, und manchmal habe ich es auch, wenn ich aus dem Schlaf komme. Es ist so, als bin ich wach und doch noch eine ganze Weile draußen, sehe und fühle, genieße es völlig.
Also, Jenseits umfasst sehr vieles, das hier ist nur eine einfache Darstellung. Mittlerweile gibt es einige, die Verstorbene begleiten können ( Dreamwalk Death Transition ), bis sie zur Brücke der Blumen gehen. Es wurde früher schon praktiziert, bei den Anasazi, in Atlantis, doch die letzten Jahrhunderte, Jahrtausende ist es fast völlig vergessen worden.
Mit der Ausdehnung das Bewusstseins kommt auch das wieder, und ich finde es wichtig, den Menschen die Angst zu nehmen, wenn sie gehen, denn ganu diese Angst hat all das Schwierige entstehen lassen (Gruß an die Kirchen !! )
Die Veränderungen hier auf der Erde führen auch zu Veränderungen in den jenseitigen Bereichen, und es wird sich dort auch einiges auflösen. Mometan jedoch bestehen dort genau so wie hier Kräfte, die diese Veränderungen aufhalten wollen, die eben keine Veränderungen wollen, und deshalb ist momentan noch etwas Aufmerksamkeit geboten, wenn wir Kontakt zum Jenseits haben.

Wenn wir gehen, dann gehen wir in dem Bewusstsein, das wir hier haben. Also das was wir meinen, unsere Anschauung nehmen wir mit. Und damit ist klar, das diejenigen, die im Jenseits sind, nicht mehr wissen als wir hier. Jedenfalls die in den erdnahen Bereichen.
Wenn wir gehen, dann ist da zuerst mal die Freude darüber, die Beschwerlichkeit des Körpers los zu sein, diese Leichtigkeit zu fühlen. Doch wir sind in der Nähe der Erde, denn so ohne weiteres kommen wir hier nicht weg. Es gibt sogar welche, die haben nach Jahren noch nicht erkannt, das sie gestorben sind - sie sind immer noch hier, sind zuweilen ärgerlich darüber, das niemand mit ihnen spricht.
In diesen erdnahen Bereichen gibt es eine große Vielfalt von Verstorbenen, die aus den unterschiedlichsten Gründen in der Nähe der Erde "hängen bleiben". Teils weil sie an Partnern, Kindern Freunden sehr hängen, und sie nicht loslassen wollen. Teils weil sie mit großen Ängsten gegangen sind, über das was kommt, das sie gerichtet werden z.B. oder manchmal auch weil sie in einen sehr verwirrten Zustand gegangen sind - Selbstmord, Alkohol oder Drogen.
Dabei brauchen sie oft lange, um überhaupt zu erkennen, wo sie sind.
Dann gibt es Bereiche, die etwas weiter weg von der Erde sind. Zwar auch noch im Bereich der Erde, aber nicht in diesen zuweilen verwirrenden und schwierigen Bereichen. Dort besteht die Möglichkeit zum erschaffen, und zwar sehr schnell, und das macht vielen dort viel Spaß, sie probieren aus was sie können.
Danach geht es raus aus dem Bereich der Erde, in die kristallienen Bereiche, dort ist der Verstand allerdings nicht mehr zu gebrauchen. Das ist nur noch über das fühlen wahrzunehmen, nicht mehr mit dem Kopf. Und danach besteht eine Art Grenze, manche nennen es "die Brücke der Blumen". Von da geht es in die Bereiche, die von hier aus nicht mehr erreicht werden können. Dort sind unsere "Engelsfamilien", man könnte sagen, unsere wahre Familie. Dort kann erfahrenes reflektiert, integriert werden, dort kann sich ein Wesen erholen, bevor es vielleicht ein weiteres Mal zur Erde geht.
Diejenigen, die in den nahen Bereichen geblieben sind, gehen oft auch wieder in eine Inkarnation, allerdings meistens ohne das zuvor erfahrene bearbeitet zu haben, sondern sie wollen so schnell wie möglich wieder hierher gehen, um zurück zu ihren Freunden, Verwandten zu kommen, oder weil sie meinen, noch etwas erledigen zu müssen.
Wer also nun glaubt, er erfährt alles, wenn er mit Wesen aus dem Jenseits Kontakt hat, sollte sehr genau fühlen, wen er da vor sich hat. Es kann gut sein, das es welche sind, die es lieben mit Verkörperten zu "spielen", die es lieben, ihre Energie ( die Aufmerksamkeit) zu bekommen, die den Menschen erzählen wie toll sie sind, oder wie spirituell, alles was derjenige gerne hört, was ihm schmeichelt, um sich immer wieder nähren zu können.
Wenn ich mir mal nicht sicher bin, wen ich vor mir habe, dann frage ich 3 mal, denn nach dem 3.Mal MÜSSEN sie die Wahrheit sagen. Meistens, wenn ich mir unsicher war, sind diejeingen beim 3.mal fragen dann weg gewesen.
Und was ich liebe, sind die Bereiche außerhalb der Erde, ich sehe dann Farben und Formen, wundervolle Muster, Farben noch umfangreicher als der Regenbogen, die ineinenander laufen und doch klar und rein sind. Das auffälligste ist allerdings, das ich ein sehr großes Wohlgefühl da habe. Ich kann es mit atmen erreichen, ich fühle den Moment wo ich rausgehe, und manchmal habe ich es auch, wenn ich aus dem Schlaf komme. Es ist so, als bin ich wach und doch noch eine ganze Weile draußen, sehe und fühle, genieße es völlig.
Also, Jenseits umfasst sehr vieles, das hier ist nur eine einfache Darstellung. Mittlerweile gibt es einige, die Verstorbene begleiten können ( Dreamwalk Death Transition ), bis sie zur Brücke der Blumen gehen. Es wurde früher schon praktiziert, bei den Anasazi, in Atlantis, doch die letzten Jahrhunderte, Jahrtausende ist es fast völlig vergessen worden.
Mit der Ausdehnung das Bewusstseins kommt auch das wieder, und ich finde es wichtig, den Menschen die Angst zu nehmen, wenn sie gehen, denn ganu diese Angst hat all das Schwierige entstehen lassen (Gruß an die Kirchen !! )
Die Veränderungen hier auf der Erde führen auch zu Veränderungen in den jenseitigen Bereichen, und es wird sich dort auch einiges auflösen. Mometan jedoch bestehen dort genau so wie hier Kräfte, die diese Veränderungen aufhalten wollen, die eben keine Veränderungen wollen, und deshalb ist momentan noch etwas Aufmerksamkeit geboten, wenn wir Kontakt zum Jenseits haben.
