Das Chaos
Veröffentlicht auf 17. Februar 2009
Chaos ist heute mit einem miesen Beigeschmack behaftet - doch dabei ist es Leben in Bewegung - wie Kuthumi es kürzlich nannte. JA, denn Stillstand ist wahrer Tod. Leben heißt immer Bewegung, Veränderung, und gerade das wollen die meisten nicht - sie fürchten es. Sie würden die Veränderung ja begrüßen - wenn sie denn wüssten was da kommt, und wenn sie vor allem wüssten, das etwas Gutes kommt , dann ja, aber sonst? Wenn ich nicht weiß was da kommt, wenn sich etwas auflöst, heißt wegfällt, wenn ich etwas verliere oder mir weggenommen wird - ob es eine Beziehung ist oder der Job oder sonst was - dann geraten fast alle in Aufruhr, sie haben Angst, sie rotieren - was wird da jetzt blos passieren - und genau damit, mit dieser Verunsicherung, erschaffen sie das Potential das es schwierig wird. Das Universum reagiert auf unsere Gefühle, nicht auf unsere Gedanken, und wenn dieses Gefühl Furcht ist, wenn es Ängste sind, dann wird das Universum exakt darauf reagieren, und wird dich so bedienen.
In solchen Situationen ist Vertrauen gefragt - zu aller erst in mich, nicht in eine Institution oder in andere Menschen - Vertrauen in mich.
Wenn nun die Veränderungen ein großes Ausmaß annehmen, und das werden sie, in allen Bereichen, wer sollte dir da noch Sicherheit bieten, wer sollte dir Vertrauen geben? Das kann nur jeder für sich, und zwar Vertrauen in sich selbst haben. Nicht in irgend welche staatlichen Einrichtungen, nicht in andere, die haben in der Regel ihre eigenen Probleme, mit denen sie nicht fertig werden.
In dem was auf uns zukommt, die Herausforderungen des Wandels, brauchen wir das Vertrauen in uns, um anzunehmen, was zuerst nach Chaos aussieht, nach Zusammenbruch, und doch letzlich nur eine Veränderung zu etwas neuem ist. In ein neues Zeitalter, in eine neue Art zu leben, einen neuen Umgang mit uns, den anderen, der Erde.
Können wir das annehmen? Jeder für sich? Es wird sicher eine Herausforderung werden, für jeden auf seine Weise, und doch kann es jeder auch auf seine Weise annehmen, wenn er bereit ist, mit zu gehen mit den Veränderungen.
In solchen Situationen ist Vertrauen gefragt - zu aller erst in mich, nicht in eine Institution oder in andere Menschen - Vertrauen in mich.
Wenn nun die Veränderungen ein großes Ausmaß annehmen, und das werden sie, in allen Bereichen, wer sollte dir da noch Sicherheit bieten, wer sollte dir Vertrauen geben? Das kann nur jeder für sich, und zwar Vertrauen in sich selbst haben. Nicht in irgend welche staatlichen Einrichtungen, nicht in andere, die haben in der Regel ihre eigenen Probleme, mit denen sie nicht fertig werden.
In dem was auf uns zukommt, die Herausforderungen des Wandels, brauchen wir das Vertrauen in uns, um anzunehmen, was zuerst nach Chaos aussieht, nach Zusammenbruch, und doch letzlich nur eine Veränderung zu etwas neuem ist. In ein neues Zeitalter, in eine neue Art zu leben, einen neuen Umgang mit uns, den anderen, der Erde.
Können wir das annehmen? Jeder für sich? Es wird sicher eine Herausforderung werden, für jeden auf seine Weise, und doch kann es jeder auch auf seine Weise annehmen, wenn er bereit ist, mit zu gehen mit den Veränderungen.