Leere
Veröffentlicht auf 19. Februar 2009
Gerade habe ich von einer Freundin eine ppt bekommen, wo es ums loslassen und Leere geht - und gerade bin ich damit beschäftigt. Weil ich - arbeitslos wie ich bin - ein Angebot habe für einen Job das ich im Grunde nicht will - und es bringt das Thema hoch, was tun?
Was hat das nun mit Leere zu tun? Es ist Angst davor zu wenig zu haben - weil das Arbeitsamt mir ja Geld streicht wenn ich einen Job ablehne - ich "muss" also, jedenfalls kam dieses Gefühl in mir hoch.
Was ich dabei ganz vergessen habe, ist, das es MEINE Entscheidung ist, ob ich mich in diese Ecke drängen lasse oder nicht. Weil ich meine, ich brauche - oder müsste, um weiterhin das Geld zu beziehen - doch was passiert, wenn ich mir vertraue? - dem Schöpfer dienen alle Energien !
Und nun gerade bekomme ich das, wo einer mit wunderschönen Bilder sagt, schaffe Raum für dich, gib alles das, was du nicht mehr benötigst, weg. Wenn du etwas festhältst, weil du meinst, ud könntest es nochmal brauchen - hast du kein Vertrauen ins Leben, und in dich. Du denkst im Mangel - weil dir ja was fehlen könnte, und vergisst, das das Universum, das Leben dir jederzeit das, was du benötigst, bringen kann. Das ist fließen, das ist der freie Fluss der Energien.
Saint Germain sagt im Buch Meister der neuen Energie : ein Meister versteht, das ihm nichts gehört - doch was er damit meint, ist mir jetzt gerade erst klar geworden.
Letzlich gehört mir niemals etwas, denn alles ist universelle Energie, alles dient mir, alles ist für mich da, wenn ich denn bereit bin es anzunehmen, und wenn ich vertraue das es da ist, für mich, immer. Doch es gehört mir nicht - und wir können es gar nicht festhalten, denn nichts ist für immer. Und alles kann uns jederzeit genommen werden - und wird, wenn wir zu sehr festhalten - und es ist ein Dienst. Denn Energie will fließen, will nicht so sehr eingesperrt sein, will sich bewegen. Und wenn ich das, was ich als "meines" betrachte, nun umklammere, kann es sich nicht mehr bewegen, der Fluss ist gestört.
Wenn mir das bewusst ist, dann halte ich nichts mehr fest, ich lasse es frei, alles, selbst wenn ich es meine Wohnung nenne oder mein Auto oder was weiß ich; es ist für mich da um mir zu dienen - nicht mehr und nicht weniger. Und so gerne vergessen wir das, so gerne halten wir fest, was wir vermeintlich haben, und genau darin sehe ich, das ich dem Leben, dem Fluss nicht vertraue - und dann wundere ich mich noch, das ich keine Fülle habe? Nun, wie sollte sie kommen, wenn ich es abwürge weil ich kein Vertrauen habe - nicht in mich, nicht in mein Schöpfersein, nicht in das, was unser Geburtsrecht ist, das wir vergessen haben. Weil wir dem Versatnd glauben, wir müssten uns anstrengen, wir müssten etwas leisten, wir müssten schuften um zu was zu kommen - und es auch behalten.
Also, lassen wir los, und zwar gefühlt, das erachte ich als wichtiger als einfach was auszuräumen, denn wenn ich mich auf Verstandesebene von etwas trenne heißt das nicht, das ich fühle das ich etwas nicht mehr brauche. Umgekehrt, wenn ich mich innerlich trenne, wenn ich nicht festhalte, fällt es mir wahrscheinlich ganz leicht, etwas abzugeben, loszulassen, weiter zu reichen, wie auch immer - weil ich weiß, in diese Leere fließt etwas neues, zeitgemäßes, meiner Veränderung angepasstes.
Wenn ich also an dem, wovon ich denke, es ist meines, so sehr festhalte, behindere ich meine eigene Entwicklung, behindere mich selbst, und ich be- oder verhindere Neues. Und ich habe nicht verstanden das alles für alle da ist - und es ist überreichlich da.
So stelle ich mir doch mal eine Erde vor, in der nicht mehr jeder seines verteidigt, drauf beharrt das es ihm gehört, sondern das die Menschen verstanden haben, das genug für alle da ist, das jeder gut leben kann, das ein miteinander so viel schöner ist als ein abgrenzen. Wir bräuchten keine Gesetzte mehr die Eigentum regeln, keine Anwälte, keine Richter.
Die Frage ist, wie weit bin ich bereit, zu verinnerlichen, das alles universelle Energie ist, die ich benutzen kann, die mir dient, die mir aber nicht gehört?
Was hat das nun mit Leere zu tun? Es ist Angst davor zu wenig zu haben - weil das Arbeitsamt mir ja Geld streicht wenn ich einen Job ablehne - ich "muss" also, jedenfalls kam dieses Gefühl in mir hoch.
Was ich dabei ganz vergessen habe, ist, das es MEINE Entscheidung ist, ob ich mich in diese Ecke drängen lasse oder nicht. Weil ich meine, ich brauche - oder müsste, um weiterhin das Geld zu beziehen - doch was passiert, wenn ich mir vertraue? - dem Schöpfer dienen alle Energien !
Und nun gerade bekomme ich das, wo einer mit wunderschönen Bilder sagt, schaffe Raum für dich, gib alles das, was du nicht mehr benötigst, weg. Wenn du etwas festhältst, weil du meinst, ud könntest es nochmal brauchen - hast du kein Vertrauen ins Leben, und in dich. Du denkst im Mangel - weil dir ja was fehlen könnte, und vergisst, das das Universum, das Leben dir jederzeit das, was du benötigst, bringen kann. Das ist fließen, das ist der freie Fluss der Energien.
Saint Germain sagt im Buch Meister der neuen Energie : ein Meister versteht, das ihm nichts gehört - doch was er damit meint, ist mir jetzt gerade erst klar geworden.
Letzlich gehört mir niemals etwas, denn alles ist universelle Energie, alles dient mir, alles ist für mich da, wenn ich denn bereit bin es anzunehmen, und wenn ich vertraue das es da ist, für mich, immer. Doch es gehört mir nicht - und wir können es gar nicht festhalten, denn nichts ist für immer. Und alles kann uns jederzeit genommen werden - und wird, wenn wir zu sehr festhalten - und es ist ein Dienst. Denn Energie will fließen, will nicht so sehr eingesperrt sein, will sich bewegen. Und wenn ich das, was ich als "meines" betrachte, nun umklammere, kann es sich nicht mehr bewegen, der Fluss ist gestört.
Wenn mir das bewusst ist, dann halte ich nichts mehr fest, ich lasse es frei, alles, selbst wenn ich es meine Wohnung nenne oder mein Auto oder was weiß ich; es ist für mich da um mir zu dienen - nicht mehr und nicht weniger. Und so gerne vergessen wir das, so gerne halten wir fest, was wir vermeintlich haben, und genau darin sehe ich, das ich dem Leben, dem Fluss nicht vertraue - und dann wundere ich mich noch, das ich keine Fülle habe? Nun, wie sollte sie kommen, wenn ich es abwürge weil ich kein Vertrauen habe - nicht in mich, nicht in mein Schöpfersein, nicht in das, was unser Geburtsrecht ist, das wir vergessen haben. Weil wir dem Versatnd glauben, wir müssten uns anstrengen, wir müssten etwas leisten, wir müssten schuften um zu was zu kommen - und es auch behalten.
Also, lassen wir los, und zwar gefühlt, das erachte ich als wichtiger als einfach was auszuräumen, denn wenn ich mich auf Verstandesebene von etwas trenne heißt das nicht, das ich fühle das ich etwas nicht mehr brauche. Umgekehrt, wenn ich mich innerlich trenne, wenn ich nicht festhalte, fällt es mir wahrscheinlich ganz leicht, etwas abzugeben, loszulassen, weiter zu reichen, wie auch immer - weil ich weiß, in diese Leere fließt etwas neues, zeitgemäßes, meiner Veränderung angepasstes.
Wenn ich also an dem, wovon ich denke, es ist meines, so sehr festhalte, behindere ich meine eigene Entwicklung, behindere mich selbst, und ich be- oder verhindere Neues. Und ich habe nicht verstanden das alles für alle da ist - und es ist überreichlich da.
So stelle ich mir doch mal eine Erde vor, in der nicht mehr jeder seines verteidigt, drauf beharrt das es ihm gehört, sondern das die Menschen verstanden haben, das genug für alle da ist, das jeder gut leben kann, das ein miteinander so viel schöner ist als ein abgrenzen. Wir bräuchten keine Gesetzte mehr die Eigentum regeln, keine Anwälte, keine Richter.
Die Frage ist, wie weit bin ich bereit, zu verinnerlichen, das alles universelle Energie ist, die ich benutzen kann, die mir dient, die mir aber nicht gehört?