29.07.09 Befindlichkeiten

Veröffentlicht auf 29. Juli 2009

Der Körper, eines der wundersamsten Dinge, die je erschaffen wurden. Ursprünglich so ausgelegt, sich selbst zu versorgen, sich selbst zu heilen, und in der Balance zu halten.
ER dient und das so lange, wie ich, ICH ihn bewohnen will.
Alles vergessen. Heute meinen wir meistens, wir seien abhängig davon ihn dem entsprechend versorgen zu müssen, oder ihn pflegen zu müssen, mit den "richtigen" Lebensmitteln usw., was jedoch ein Irrtum ist. Hab ich vorher schon geschrieben.
Für mich ist maßgebend, in welchem Bewusstsein ich mich befinde.
Was aber durchaus sein kann: Beschwerden die kommen weil alte Energien gelöst sein wollen. Hatte ich zur Genüge. Ich hatte 6 Wochen lang Migräneanfälle, obwohl ich vorher sein 16 Jahren keine mehr hatte. Ich hatte Schulterschmerzen, teils so sehr das ich den Arm nicht mehr heben konnte. Husten und niesen sind alltäglich - immer raus mit dem was nicht mehr dient. Und ich hatte viel Nackenschemrzen - teils auch so das ich nicht aufstehen konnte weil ich das Gefühl hatte, ich kann meinen Kopf nicht heben. Und das immer nach sehr besonderen Erfahrungen.
Es gibt einen Unterschied, der vielleicht wichtig ist: All diese Beschwerden kommen in der Entspannung. Nicht bei Anstrengung, sondern in der Entspannung. Also nachts, im Schlaf, oder immer dann wenn ich mich zurücklehne, zu mir komme - und es sind Symtome des Aufstiegs.
Es finden auch Veränderungen statt die nach und nach klar werden:
Meinen Körper reagiert nicht drauf wie viel ich esse, manchmal bin ich wie aufgeblasen obwohl ich wenig gegessen habe, dann wieder bin ich wie geschrumpft obwohl ich viel gegessen habe, manchmal bin ich wie aufgeladen und manchmal neben mir.
Oft fühle ich viel Energie fließen, durch mich, kribbeln, perlen, kühl, manchmal fröstel ich und schwitze im selben Moment.
Alles sind Veränderungen, hin zu einem Körper, der von Äußerlichkeiten unabhängig ist.
Wir können das alles, doch wir müssen es erlauben. Erlauben, das es sein darf, kein daran herumschrauben von wegen "was ist nun schon wieder los", sondern Akeptanz das diese Veränderungen notwendig sind. Annehmen, es geschehen lassen.
Damit mein Körper wieder das werden kann was war: ein sich selbst balancierender Organismus, der unsterblich ist, der mir so lange dienen kann wie ich es entscheide, ohne das ICH von ihm abhängig bin. Denn das war, was wir wollten.


Geschrieben von Lucifer

Veröffentlicht in #Körperliches

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S
so ist es......~vollkommen~<br /> <br /> es to fah<br /> Hg
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