mein Körper
Veröffentlicht auf 1. Oktober 2009
Mal wieder fühle ich meinen Körper - und zwar habe ich jetzt schon öfter mal einen Druckschmerz im oberen Brustbereich, könnte sagen, mein Decolleté. von Sabine hab ich bei einem Workshop mal gehört, das neue Herz ist die Thymusdrüse, und die befindet sich da. Tut sich da was? So siehts aus.
Und ich schlafe viel, auch tags immer wieder mal, und ich fühle mich so wohl dabei, bin mir zwischendrin bewusst, sehe auch wieder die farbigen Muster, weiß nicht wer oder was es ist. Ich ?? Möglich.
Und die Zeit "verschiebt" sich. Manchmal, auch wenn ich schlafe, kommt es mir vor als wären viele Stunden vergangen, doch dann merke ich, nee, war grad mal gut eine Stunde. Heute kam es mir vor als wäre ich den ganzen Nachmittag draußen gelegen und dabei waren es 2 Stunden - die gefühlt endlos und wunderschön waren. Wo ich war, weiß ich nicht, aber es geht mir sehr gut dabei.
Bei Sabine in den Seminaren war es so, das wir selbst am Körper arbeiten, im Schlaf, wir verändern ihn, unterstütz von Wesen aus dem Geistraum. So hat sie es beschrieben. Ich hab das Gefühl, das mache ich immer noch. Manchmal habe ich ein Druckgefühl in der Nierengegend, dann wiederum an der Wirbelsäule, es ist zuweilen als legt da jemand seine Hand drauf. Doch da ich immer alleine bin........
Und manchmal ist mir so als fehlt mir der Atem, und als könnte ich nicht richtig atmen - dabei hab ich doch Übung darin. Aber manchmal die letzen Wochen ist es fast so, als würde es nicht ausreichen, wie tief ich auch atme, und das fühlt sich sehr eigenartig an. Auch dieser Druck im oberen Brustbereich ist manchmal so, als würde mir die Luft fehlen.
Also allerlei Veränderungen, immer wieder, was mich allerdings auch freut. Denn es zeigt doch, das sich was bewegt, das es weiter geht, das ich "an mir arbeite", buchstäblich.
Und ich schlafe viel, auch tags immer wieder mal, und ich fühle mich so wohl dabei, bin mir zwischendrin bewusst, sehe auch wieder die farbigen Muster, weiß nicht wer oder was es ist. Ich ?? Möglich.
Und die Zeit "verschiebt" sich. Manchmal, auch wenn ich schlafe, kommt es mir vor als wären viele Stunden vergangen, doch dann merke ich, nee, war grad mal gut eine Stunde. Heute kam es mir vor als wäre ich den ganzen Nachmittag draußen gelegen und dabei waren es 2 Stunden - die gefühlt endlos und wunderschön waren. Wo ich war, weiß ich nicht, aber es geht mir sehr gut dabei.
Bei Sabine in den Seminaren war es so, das wir selbst am Körper arbeiten, im Schlaf, wir verändern ihn, unterstütz von Wesen aus dem Geistraum. So hat sie es beschrieben. Ich hab das Gefühl, das mache ich immer noch. Manchmal habe ich ein Druckgefühl in der Nierengegend, dann wiederum an der Wirbelsäule, es ist zuweilen als legt da jemand seine Hand drauf. Doch da ich immer alleine bin........
Und manchmal ist mir so als fehlt mir der Atem, und als könnte ich nicht richtig atmen - dabei hab ich doch Übung darin. Aber manchmal die letzen Wochen ist es fast so, als würde es nicht ausreichen, wie tief ich auch atme, und das fühlt sich sehr eigenartig an. Auch dieser Druck im oberen Brustbereich ist manchmal so, als würde mir die Luft fehlen.
Also allerlei Veränderungen, immer wieder, was mich allerdings auch freut. Denn es zeigt doch, das sich was bewegt, das es weiter geht, das ich "an mir arbeite", buchstäblich.